Im Jahr 2026 wird die Landschaft der lokalen Suchmaschinenoptimierung und des Unternehmensprofilmanagements durch eine wichtige Entscheidung von Google erneut grundlegend verändert. Nachdem Google 2019 die Funktion für Kurznamen eingeführt hatte, mit der Unternehmen vereinfachte URLs für ihr Google-Unternehmensprofil erstellen konnten, kündigte die Plattform nun deren schrittweise Abschaffung an. Diese Änderung hat viele Geschäftsinhaber verunsichert, da sie es gewohnt waren, diese URLs zur Steigerung ihrer Online-Sichtbarkeit zu nutzen. Die Logik hinter dieser Entwicklung scheint einleuchtend: Google möchte die Benutzeroberfläche vereinfachen, die Informationsflut reduzieren und sich auf das Wesentliche für den Nutzer – ob Unternehmen oder Kunde – konzentrieren. Hinter dieser Entscheidung verbirgt sich jedoch ein tieferliegendes strategisches Problem: die Aufrechterhaltung einer effektiven lokalen Suchmaschinenoptimierungsstrategie angesichts des unaufhaltsamen Wandels digitaler Tools. Diese Änderung, deren Einführung in den kommenden Wochen geplant ist, beschränkt sich nicht auf eine kosmetische Entfernung: Sie hat konkrete Auswirkungen auf die Profilverwaltung, die Profilidentifizierung und das Ranking von Unternehmenseinträgen in einem bereits gesättigten Markt. Auch wenn diese Änderung auf den ersten Blick geringfügig erscheinen mag, wirft sie schnell die Frage nach der Rolle peripherer Funktionen für die Online-Sichtbarkeit und die lokale Unternehmenskommunikation auf. Lassen Sie uns im Detail untersuchen, was dieses erwartete Verschwinden mit sich bringt, welche konkreten Auswirkungen es hat und wie Sie sich in einem Umfeld anpassen können, in dem Google mit diesem neuen Schritt zwar die Online-Präsenz vereinfacht, sie aber gleichzeitig verkompliziert. Optimieren Sie Ihre Online-Präsenz mit Google Business Profile: Erstellen, verwalten und verbessern Sie die Sichtbarkeit Ihres Unternehmens in der Google-Suche und auf Google Maps.

Seit ihrer Einführung vor fast sechs Jahren spielen Kurznamen eine entscheidende Rolle im Ökosystem der Google-Unternehmensprofile. Doch was genau ist ein Kurzname und welchen Zweck erfüllt er? Kurz gesagt: Es handelt sich um eine personalisierte, einfache und leicht zu merkende URL, die ein Unternehmensprofil in Google Maps oder der Google-Suche effektiv repräsentiert. Anstelle einer langen alphanumerischen Adresse bietet der Kurzname eine prägnante Alternative, wie z. B. „g.page/Firmenname“, mit der Kunden und Inhaber ihre Online-Präsenz schnell teilen können. Diese Funktion, die ursprünglich zur Verbesserung der Sichtbarkeit und der Marketingwahrnehmung entwickelt wurde, richtete sich vor allem an kleine und mittlere Unternehmen, die sich lokal abheben wollten. In der Praxis ermöglichte sie ihnen, einen zusätzlichen Kommunikationskanal zu schaffen oder ihre digitale Identität zu stärken, indem sie diese URLs in Print- oder Online-Materialien verwendeten. Ein echter Mehrwert in einer Welt, in der jeder Klick optimiert werden muss, um Kunden zu gewinnen und zu binden. Diese Benutzerfreundlichkeit wird nun jedoch infrage gestellt, da Google beschlossen hat, diese Funktion einzustellen.
https://www.youtube.com/watch?v=Xuuw_YY2HDc Bevorstehende Änderungen: Die Kurznamen werden im Google-Unternehmensprofil vollständig entfernt.
Hinter diesem neuen Schritt steht die vollständige Abschaffung von Kurznamen für Unternehmensprofile – sowohl für Administratoren als auch für Nutzer. Laut offizieller Ankündigung erfolgt diese Abschaffung schrittweise, aber endgültig: „Kurznamen werden in Unternehmensprofilen nicht mehr angezeigt.“ Konkret bedeutet dies, dass diese URLs ab diesem Jahr weder in der Administrationsoberfläche noch im öffentlichen Bereich sichtbar sind. Die gute Nachricht: Diese URLs funktionieren weiterhin im Hintergrund; sie bleiben aktiv und leiten weiterhin zum entsprechenden Profil weiter, wodurch Probleme mit SEO-Tools vermieden werden. Es ist jedoch nicht mehr möglich, bestehende Kurznamen zu melden oder Aktualisierungen anzufordern – sie werden vollständig eingefroren, abgesehen von ihrer technischen Weiterleitungsfunktion. Diese schrittweise Abschaffung erfordert ein grundlegendes Umdenken in der Profilverwaltung. Wie bei der Weiterentwicklung vieler Google-Funktionen fördert diese Entscheidung eine stärkere Fokussierung auf die grundlegenden Elemente des Unternehmensprofils, darunter der Unternehmenseintrag, die Kontaktinformationen und die lokale SEO-Strategie.

Optimieren Sie Ihre lokale Sichtbarkeit mit Google Unternehmensprofil: Verwalten Sie Ihre Unternehmensinformationen einfach, erhalten Sie Kundenbewertungen und verbessern Sie Ihre Online-Präsenz.

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Für Geschäftsinhaber kann diese Entfernung ein Gefühl der Leere oder Unsicherheit hervorrufen. War die auf diesen URLs basierende Werbestrategie erfolgreich, müssen nun solide Alternativen in Betracht gezogen werden. Zunächst ist es wichtig sicherzustellen, dass das Google-Update die lokale Suchmaschinenoptimierung (SEO) nicht beeinträchtigt. Der Unternehmenseintrag muss optimiert werden, um weiterhin die Aufmerksamkeit potenzieller Kunden zu gewinnen. Eine Präsenz auf anderen Plattformen wie sozialen Medien oder einer lokalen Website wird dadurch noch wichtiger. Bei den zu ergreifenden Strategien sollten Sie besonders auf die Profilidentität, die Konsistenz der Informationen und die allgemeine Profilverwaltung achten. Die Diversifizierung der Kanäle ist unerlässlich, da die alleinige Nutzung einer einzigen URL oder eines Links riskant ist, insbesondere im Jahr 2026 angesichts des starken lokalen Wettbewerbs. Darüber hinaus sollte der Trend zur Vereinfachung als Chance gesehen werden, über die Kennzahlen einer kurzen URL hinauszugehen. Der wahre Wert liegt in der Möglichkeit, durch umfassendere, präzisere und vor allem kreativere Mittel eine dauerhafte Kundenbeziehung aufzubauen.
| Optimieren Sie Ihre lokale Sichtbarkeit mit dem Google Unternehmensprofil – dem idealen Tool zur Verwaltung und Bewerbung Ihres Unternehmens auf Google. | Wie kann man sich effektiv an das Verschwinden kurzer Firmennamen anpassen? | |
|---|---|---|
| Angesichts dieser Entwicklung ist es entscheidend, nicht passiv zu reagieren. Der Schlüssel liegt in der proaktiven Anpassung. Überprüfen Sie zunächst Ihr Profilmanagement und stellen Sie sicher, dass alle Elemente Ihres Eintrags aktuell, konsistent und auf die neue Konfiguration abgestimmt sind. Gleichzeitig sollten Sie weitere Möglichkeiten zur Steigerung Ihrer Sichtbarkeit prüfen, wie z. B. erweiterte lokale Suchmaschinenoptimierung (SEO) oder die Erstellung einer stark lokalisierten Website, die die Lücke zwischen Ihrem Unternehmen und Ihren Kunden schließt. Kommunikation ist ebenfalls ein entscheidender Punkt. Integrieren Sie lange URLs oder andere Verweise in alle physischen und digitalen Materialien, um Nutzer einfach zu Ihrem Profil weiterzuleiten. Um dies zu erreichen, benötigen Sie eine umfassende Google-Update-Strategie, die diese neuen Anforderungen berücksichtigt. Analysieren Sie abschließend Ihre Daten, identifizieren Sie die Herkunft des Traffics auf Ihrem Unternehmensprofil und passen Sie Ihre Strategie entsprechend an. Die Diversifizierung Ihrer Profilidentifizierungs- und SEO-Strategien trägt dazu bei, Risiken zu minimieren und die Geschäftskontinuität zu gewährleisten, selbst bei sich ändernden Funktionen. | … Aspekt | Was ist zu tun? |
| Potenzielle Auswirkungen | Google-Profiloptimierung | Informationen auf Konsistenz prüfen und Inhalte verbessern |
| Verbesserte Sichtbarkeit | Alternative Links nutzen | Lange URLs oder andere Links ins Profil integrieren |
| Traffic aufrechterhalten | Multichannel-Kommunikation | Über alle Medien verbreiten und dabei die Abhängigkeit von Kurznamen vermeiden |
Erhöhte Sicherheit
Metriküberwachung Traffic analysieren und Strategie anpassen Kontinuierliche Verbesserung
Perspektiven: Profilmanagement nach dem Ende der Kurznamen
Diese Änderung markiert einen wichtigen Schritt in der Entwicklung von Tools zur Verwaltung von Unternehmensprofilen. Die Abschaffung der Kurznamen trägt zu einer übersichtlicheren Benutzeroberfläche bei, doch die Strategie sollte sich nicht auf eine rein technische Anpassung beschränken. Im Gegenteil: Sie bietet die Chance, die Profilverwaltung als Ganzes zu überdenken. Priorität muss der Qualität der Informationen und der Konsistenz über alle Kanäle hinweg eingeräumt werden, um die Glaubwürdigkeit Ihres Profils zu stärken. Die zunehmende Bedeutung von Elementen wie Kundenbewertungen, FAQs und präzisen Geodaten wird dadurch entscheidend. Diese Elemente sind unerlässlich, um den Wegfall der Kurz-URLs in der lokalen Sichtbarkeit auszugleichen. Schließlich ist es auch wichtig, zukünftige Google-Updates im Auge zu behalten, die die Identifizierung und Hervorhebung von Unternehmensprofilen weiter verändern könnten. In diesem Zusammenhang wird die Fähigkeit, vorauszusehen, zu experimentieren und sich anzupassen, zu einem echten Wettbewerbsvorteil.
Beeinträchtigt die Abschaffung der Kurznamen nur die Sichtbarkeit?
Nein, diese Abschaffung wirkt sich auch auf die Profilverwaltung, die lokale Suchmaschinenoptimierung (SEO) und die digitale Kommunikationsstrategie aus.
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